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29. Oktober 2016 – 07. November 2016

Zeitgenössischer Tanz meint mehr als eine Verbindung von Musik und Tanz im Raum. Er ist vielseitig und facettenreich und eine Art der Forschung, die Fragen aus ungewohnter Perspektive beleuchtet. Zunehmend übernimmt der Tanz eine gesellschaftliche Rolle und wirbt für mehr Akzeptanz von Differenz. Mit dem Format Open Spaces bietet die Tanzfabrik Berlin dreimal im Jahr die Gelegenheit, unterschiedliche künstlerische Ansätze und Blicke auf den Tanz kennenzulernen, sie zu diskutieren oder auf kreative Weise daran teilzunehmen. Die Novemberausgabe zeigt Arbeiten, die über die letzten Jahre entwickelt wurden. In den Performances wird eine Kampfkunsttechnik auf ihr konstruktives Potential untersucht, die Schärfung der Sinne in der Meditation gesucht, der (voyeuristische) Blick des Zuschauers und seine Erwartungshaltung an den Performer hinterfragt oder eine rituelle Dynamik entfacht: Wie kann ein Körper mit den Folgen von Aggression umgehen? Wie verändert unsere Sicht auf die Welt unsere Wahrnehmung? Kann Tanz den Einflüssen von außen zum Trotz aus sich selbst heraus entstehen? Diese sind nur ein paar der Fragen, die die Künstler von Open Spaces #3 -2016 bewegen. Folgen Sie uns mit ihnen!

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Contemporary dance means more than a combination of music and dance in space. It is diverse, multifaceted and a form of research which illuminates questions from unusual perspectives. Dance is increasingly taking on a role in society and calls for greater acceptance of differences. With the format Open Spaces, Tanzfabrik Berlin offers the opportunity three times per year to become acquainted with different artistic approaches and perspectives on dance, to discuss these or to participate in these creatively. The November edition will present work that has been developed in recent years. In the performances, the constructive potential of a martial arts technique will be investigated, an attempt will be made to sharpen the senses through meditation, the (voyeuristic) gaze of the audience and its expectations of the performers will be examined and a ritual dynamic will be kindled: how can a body deal with the consequences of aggression? How does our view of the world change our perspective? Can dance arise solely from itself despite external influences? These are only a few of the questions driving the artists who are part of Open Spaces #3 – 2016. Come and answer them with us!


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27. August 2016 – 29. August 2016

In der sich permanent hinterfragenden und verändernden Kunstform des zeitgenös­sischen Tanzes scheint die Frage nach den Gefährten aktueller denn je: mit wem oder was gehen wir einen Teil des Weges in einer Welt, die heute so sehr in Bewegung ist wie vielleicht nie zuvor? Wo sind temporäre oder dauerhafte Allianzen und Verbindun­gen zu finden, die diese (Fort­-)Bewegungen in Gang setzen?

Die biennal stattfindende Tanznacht Berlin 2016 begibt sich an drei Tagen auf die Suche nach jenen Verflechtungen, die sich in den sozialen Choreografien aus Tänzen, Liedern, Installationen und Erzählungen, dem Miteinander von Tanz und Sprache, von Künstler*innen und Zuschauer*innen, von Kunst und Ökologie, von Tanzgeschichte und Körperbiografien zeigen. In einem brei­ ten Spektrum an Veranstaltungsformaten und Aufführungen macht die 9. Ausgabe des Festivals gegenwärtige Strömungen und aktuelle Gefährten im zeitgenössischen Tanz sichtbar.

Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite

Within the realm of contemporary dance, a form that is continuously challenging itself and undergoing change, the question of companionship (Gefährten) seems more relevant than ever. Who or what do we choose to bring along with us for part of our journey through a world that is more on the move than ever before? Where can we find temporary or long-lasting alliances that help us (put) progress into motion?

The biennial Tanznacht Berlin 2016 dedicates three days to the search for exactly that interdependence, demonstrating what it can look like through the lens of the social choreography found in dance, song, installation or story-telling and the correlation between dance and speech, artists and audience, art and ecology, or dance history and body biographies. Across a wide spectrum of event formats and performances, the 9th edition of the festival maps out current trends and present companions in contemporary dance.

More information can be found on the website


OS 07 2016
21. Juli 2016 – 24. Juli 2016

An vier Tagen im Juli trifft das „Open Spaces“- Programm mit seinen Performances und Showings auf die Vielfalt der “Sommer Tanz“ Workshops. Die Tanzfabrik Berlin/Wedding in den Uferstudios wird dazu auch in diesem Sommer ein offener Ort für das Experimentieren mit Bewegung und den Austausch untereinander.

Wie funktioniert Gemeinschaft? Wie entsteht sie? Wen grenzt sie aus? Welche Regeln stellt sie auf? Und was kann man gemeinsam erreichen, was im Alleingang schwierig ist oder unmöglich bleibt?

Wir laden Sie ein, die Perspektive zu wechseln! Besuchen Sie uns als stiller Beobachter, Tänzer, Teilnehmer oder sogar als Ko-Autor und setzen Sie mit den individuellen und kollektiven Ideenwelten der Performer auseinander. 

Willkommen in der Tanzfabrik-Community!

 

On four days in July “Open Spaces“- programme, featuring performances and showings, will meet the diversity of “Sommer Tanz“ workshops. This summer Tanzfabrik Berlin/Wedding at Uferstudios will once more become an open space for experimenting with movement and for exchanging ideas with one another.

How does a community function? How does it come into being? Who does it leave out? Which rules does it impose? And what can be achieved together, that would be difficult or impossible to achieve alone?

We invite you to change perspective! Join as a simple observer, dancer, participant or even as a co-author and encounter the individual and collective worlds of ideas inhabited by performers. 

Welcome to the Tanzfabrik community!


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22. April 2016 – 30. April 2016

An den letzten beiden Aprilwochenenden öffnen die Studierenden des BA “Tanz, Kon- text, Choreographie” Studios, Küche, Hof, Raumzeit und psychosomatische Systeme, um zur diesjährigen Ausgabe des studentisch organisierten Festivals willkommen zu heißen.
It’s never whatever - dies ist eine Einladung, die Aufmerksamkeit auf das Dazwischen zu lenken, auf das scheinbar Unsichtbare, das allzu Offensichtliche. Eine Einladung, Momente des Zweifels und der Ekstase miteinander zu erleben.
Die Uferstudios in Wedding werden zur Brutstation für Performances, Workshops, Ausstellungen, Radiosendungen, Installationen, Küchenexperimente und andere kollektive und individuelle Arbeiten in allen un/denkbaren Formaten.

Eintritt frei. Keine Kartenreservierung möglich. Karten sind 30 Minuten vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn an der Abendkasse erhältlich.


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11. Februar 2016 – 28. Februar 2016
Mit „Open Spaces“ nimmt sich die Tanzfabrik Berlin drei Mal im Jahr dreierlei vor: Sie präsentiert diverse Ansätze choreografischer Kunst, ermöglicht allen Interessierten Einblicke in fortlaufende Prozesse einzelner Arbeiten und diskutiert Entwicklungen aktueller Fragestellungen in der zeitgenössischen Tanzpraxis.
Dabei ist für die Tanzfabrik Berlin der Tanzbegriff mit voller Absicht sehr breit und vielfältig. Die Künstler erforschen Zusammenhänge in zwischen-
menschlichen, gesellschaftlichen, politischen und physischen Räumen, beziehen in ihrem Schaffen vergangene Tendenzen ein und (er)finden neue Methoden wie Arbeitsschwerpunkte. Auf Bühnen und in anderen teils öffentlichen Räumen werden so Projekte verwirklicht und deren Forschungsthemen spürbar gemacht und reflektiert.
Künstler der ersten Ausgabe von „Open Spaces 2016“ stellen interdisziplinär und spielerisch Bezüge zum Theater wie zur Körperforschung her.
Diskursive Angebote nehmen aktuelle Debatten auf und vermitteln begleitend die Entstehung von zeitgenössischen Choreografien.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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04. November 2015 – 11. November 2015

Mit Uraufführungen von Christina Ciupke, Nik Haffner und Mart Kangro sowie von Julian Weber

Berlin-Premieren von Philip Gehmacher, Sergiu Matis und Madalina Dan

einer performativen Installation von Aline Landreau

einer Wiederaufnahme von Shannon Cooney

& Arbeitseindrücken von Kareth Schaffer und Felix M. Ott

Die Tanzfabrik Berlin öffnet im Rahmen von „Open Spaces” drei Mal im Jahr die Räume. Im November 2015 wird sie dabei so international wie noch nie: Performer und Choreografen aus Deutschland, Estland, Frankreich, Kanada, Österreich, Rumänien, Russland und den USA zeigen aktuelle Performances und bieten Einblicke in Probenprozesse. Viele der Arbeiten bewegen sich dabei zwischen den Disziplinen. Während Philipp Gehmacher, Julian Weber und Aline Landreau auf unterschiedlichste Weise bildende Kunst und Tanz miteinander verbinden, lassen sich Kareth Schaffer vom Film, Felix Ott von der Kampfkunst und Shannon Cooney von der Craniosacraltherapie inspirieren. Die Tanzfabrik Berlin präsentiert aber auch zwei Premieren von Künstlern, die im Kollektiv tätig sind: längst eingespielt ist das Team von Christina Ciupke, Nik Haffner und Mart Kangro, das Verlustängsten nachgeht. Zum ersten Mal begegnen sich dagegen Sergiu Matis und Madalina Dan und forschen an (Un)ähnlichkeiten ihrer Tänzerbiografien.


04. September 2015 – 18. September 2015

TANZNACHT-FORUM
VISIONÄRER WIDERSTREIT
UND KÜNSTLERISCHE ARBEITEN VON ALICE CHAUCHAT, JO PARKES, ANGELA SCHUBOT UND JOHN THE HOUSEBAND TANZFABRIK BERLIN

Immer mehr KünstlerInnen, Spielstätten, Kompanien und Institutionen konkurrieren um Fördermittel, die jedoch nicht im gleichen Maße steigen wie ihre Nachfrage. Genügt es, lediglich nur mehr Fördergelder zur Verfügung zu stellen? Oder ist es nicht eher notwendig, anders über die Produktionsbedingungen für die freien Darstellenden Künste in Berlin nachzudenken und alternative Visionen zur künstlerischen Produktion zu entwickeln? Diese Fragen stellt das „Tanznacht-Forum“ in seinem Gesprächsformat „Visionärer Widerstreit“, das die Tanzfabrik Berlin am 5. September veranstaltet.

Im Zwischenjahr der biennalen „Tanznacht Berlin“ laden die KuratorInnen Silke Bake und Jacopo Lanteri zentrale AkteurInnen aus den Bereichen zeitgenössischer Tanz, Kunst und Politik ein, ihre Visionen für die Tanz-Stadt Berlin zu diskutieren. Daneben zeigen vier Berliner ChoreografInnen am 4. und 5. September in den Studios der Tanzfabrik und der Uferstudios sowie in Ladenlokalen der Badstraße ihre neuesten Arbeiten.

04.+05. September 2015, Tanzfabrik Wedding / Uferstudios, Uferstr. 23, Berlin (Wedding)

Mit: Alice Chauchat (Performance), Susanne Foellmer, Sigrid Gareis, Dieter Heidtkamp, Jo Parkes (Videoinstallation), Bruno Pocheron, Madeline Ritter, Angela Schubot (Performance), Agata Siniarska, Veit Sprenger, Michael Stolhofer, John The Houseband (Konzert), Arnd Wesemann, Siegmar Zacharias Moderation: Ka- thrin Tiedemann und Peter Stamer Kuratiert von: Silke Bake und Jacopo Lanteri


openspaces ufernewsletter
16. Juli 2015 – 19. Juli 2015

Mit Performances von deufert & plischke, Christina Ciupke, einem Showing von Jess Curtis und Claire Cunningham,  einem Showing des Dance Intensive Collective,  dem Fight Club von  Julian Weber und einem Residency Showing von Rosalind Crisp und Bo Wiget.

Die Plattform Open Spaces lädt drei Mal im Jahr ein, aktuelle Arbeitsprozesse verschiedener Künstler kennenzulernen und öffnet die Türen für zeitgenössischen Tanz in all seiner Vielfalt. Im Juli verbindet die Tanzfabrik Berlin die Präsentation von Performances mit einer Vielzahl an Workshops, die für jedermann offen sind. 


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30. Mai 2015 – 11. Juli 2015
Für sechs Wochen ziehen Künstler und Forscherinnen unter der Leitung von Stefanie Wenner für DRECK: EIN APPARAT in das Heizhaus ein und befassen sich mit Materie und ihrer konstruktiven Kraft in einer Rauminstallation von Thorsten Eibeler. Jeden Donnerstag und Freitag öffnet sich das Projekt und lädt zu Vorträgen, Konzerten, gemeinsamen Leftovers-Dinners und OPEN HOUSE Events.

18. Februar 2015 – 23. Februar 2015

Vor einem Jahr begründete die Tanzfabrik Berlin mit Open Spaces ein neues Format, das Künstler zusammenbringt, die übers Jahr in den Studios arbeiten. Open Spaces ist daher kein kuratiertes Festival und gibt bewusst kein Thema vor. Es ermöglicht dem Publikum ein Programm zu erleben, das reich an unterschiedlichen Formaten ist: Gespräche und Ausstellungen ebenso wie Performances von ersten Probeneindrücken bis zur Premiere.

 

Das neue Open Spaces # 1 - 2015 bringt Spannung und Aufregung in den dunklen und ungemütlichen Berliner Februar.

Alle sind herzlich willkommen!


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Tanzparty #9 und Jahresabschlussfeier der Berlin Mondiale
21. Dezember 2017, 18.00 Uhr, Uferstudio 14
NAH DRAN 68 - Alicia Grant, Lyllie Rouvière, Laura Witzleben 
20. + 21. Januar 2018, 20:30 Uhr, Uferstudio 7 
PURPLE 23. – 28. Januar 2018 

Mit PURPLE sollen Kinder und Jugendliche für zeitgenössischen Tanz neugierig und begeistert werden. Der Hauptstandort des Festivals sind die Uferstudios.
www.purple-tanzfestival.de