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1. January 1970

With world premieres by Christina Ciupke, Nik Haffner und Mart Kangro sowie von Julian Weber

Berlin premieres by Philip Gehmacher, Sergiu Matis und Madalina Dan

a performative installation by Aline Landreau

a revival by Shannon Cooney

& and insights into work from Kareth Schaffer und Felix M. Ott

Tanzfabrik Berlin opens its doors three times a year for “Open Spaces”. In November 2015 the festival will be more international than ever. Performers and choreographers from Germany, Estonia, France, Canada, Austria, Romania, Russia and the USA will be showing current performances and offering insights into rehearsal processes.

Seven premieres will make clear the multifaceted nature of contemporary dance which is continually experimenting with new methods, techniques and aesthetics. Many of these works will be moving between different disciplines. Whereas Philipp Gehmacher, Julian Weber and Aline Landreau link the pictorial arts and dance in very different manners, Kareth Schaffer is inspired by film, Felix Ott by martial arts and Shannon Cooney by craniosacral therapy. But Tanzfabrik Berlin will also be presenting two premieres by artists working in collectives. Christina Ciupke, Nik Haffner and Mart Kangroo have been working as a team for a long time and are now exploring fears of loss. Sergiu Matis and Madalina Dan are working together for the first time to research similarities in their dancing lives.


4. September 2015 – 18. September 2015

TANZNACHT-FORUM
VISIONÄRER WIDERSTREIT
UND KÜNSTLERISCHE ARBEITEN VON ALICE CHAUCHAT, JO PARKES, ANGELA SCHUBOT UND JOHN THE HOUSEBAND TANZFABRIK BERLIN

Immer mehr KünstlerInnen, Spielstätten, Kompanien und Institutionen konkurrieren um Fördermittel, die jedoch nicht im gleichen Maße steigen wie ihre Nachfrage. Genügt es, lediglich nur mehr Fördergelder zur Verfügung zu stellen? Oder ist es nicht eher notwendig, anders über die Produktionsbedingungen für die freien Darstellenden Künste in Berlin nachzudenken und alternative Visionen zur künstlerischen Produktion zu entwickeln? Diese Fragen stellt das „Tanznacht-Forum“ in seinem Gesprächsformat „Visionärer Widerstreit“, das die Tanzfabrik Berlin am 5. September veranstaltet.

Im Zwischenjahr der biennalen „Tanznacht Berlin“ laden die KuratorInnen Silke Bake und Jacopo Lanteri zentrale AkteurInnen aus den Bereichen zeitgenössischer Tanz, Kunst und Politik ein, ihre Visionen für die Tanz-Stadt Berlin zu diskutieren. Daneben zeigen vier Berliner ChoreografInnen am 4. und 5. September in den Studios der Tanzfabrik und der Uferstudios sowie in Ladenlokalen der Badstraße ihre neuesten Arbeiten.

04.+05. September 2015, Tanzfabrik Wedding / Uferstudios, Uferstr. 23, Berlin (Wedding)

Mit: Alice Chauchat (Performance), Susanne Foellmer, Sigrid Gareis, Dieter Heidtkamp, Jo Parkes (Videoinstallation), Bruno Pocheron, Madeline Ritter, Angela Schubot (Performance), Agata Siniarska, Veit Sprenger, Michael Stolhofer, John The Houseband (Konzert), Arnd Wesemann, Siegmar Zacharias Moderation: Ka- thrin Tiedemann und Peter Stamer Kuratiert von: Silke Bake und Jacopo Lanteri


1. January 1970

TANZNACHT-FORUM
VISIONÄRER WIDERSTREIT
WITH ARTISTIC WORK BY ALICE CHAUCHAT, JO PARKES, ANGELA SCHUBOT AND JOHN THE HOUSEBAND TANZFABRIK BERLIN

Between two editions of the TANZNACHT BERLIN biennale, Tanzfabrik Berlin invites this year to Tanznacht Forum/ a Visionary Dispute. In the atmosphere of a performative parliamentary debate, the format proposes to different players coming form the field of contemporary dance, arts or politics to express their visions concerning the city. Furthermore Berlin artist as Alice Chauchat, Angela Schubot, Jo Parkes, John The Houseband will present their visionary works.

04.+05. September 2015, Tanzfabrik Wedding / Uferstudios, Uferstr. 23, Berlin (Wedding)



openspaces ufernewsletter
16. July 2015 – 19. July 2015

Mit Performances von deufert & plischke, Christina Ciupke, einem Showing von Jess Curtis und Claire Cunningham,  einem Showing des Dance Intensive Collective,  dem Fight Club von  Julian Weber und einem Residency Showing von Rosalind Crisp und Bo Wiget.

Die Plattform Open Spaces lädt drei Mal im Jahr ein, aktuelle Arbeitsprozesse verschiedener Künstler kennenzulernen und öffnet die Türen für zeitgenössischen Tanz in all seiner Vielfalt. Im Juli verbindet die Tanzfabrik Berlin die Präsentation von Performances mit einer Vielzahl an Workshops, die für jedermann offen sind. 


1. January 1970

Mit Performances von deufert & plischke, Christina Ciupke, einem Showing von Jess Curtis und Claire Cunningham,  einem Showing des Dance Intensive Collective,  dem Fight Club von  Julian Weber und einem Residency Showing von Rosalind Crisp und Bo Wiget.

Die Plattform Open Spaces lädt drei Mal im Jahr ein, aktuelle Arbeitsprozesse verschiedener Künstler kennenzulernen und öffnet die Türen für zeitgenössischen Tanz in all seiner Vielfalt. Im Juli verbindet die Tanzfabrik Berlin die Präsentation von Performances mit einer Vielzahl an Workshops, die für jedermann offen sind. 


DRECK Facebook Profil 72dpi 2
30. May 2015 – 11. July 2015
Für sechs Wochen ziehen Künstler und Forscherinnen unter der Leitung von Stefanie Wenner für DRECK: EIN APPARAT in das Heizhaus ein und befassen sich mit Materie und ihrer konstruktiven Kraft in einer Rauminstallation von Thorsten Eibeler. Jeden Donnerstag und Freitag öffnet sich das Projekt und lädt zu Vorträgen, Konzerten, gemeinsamen Leftovers-Dinners und OPEN HOUSE Events.

DRECK Facebook Profil 72dpi 2
1. January 1970
Für sechs Wochen ziehen Künstler und Forscherinnen unter der Leitung von Stefanie Wenner für DRECK: EIN APPARAT in das Heizhaus ein und befassen sich mit Materie und ihrer konstruktiven Kraft in einer Rauminstallation von Thorsten Eibeler. Jeden Donnerstag und Freitag öffnet sich das Projekt und lädt zu Vorträgen, Konzerten, gemeinsamen Leftovers-Dinners und OPEN HOUSE Events.

18. February 2015 – 23. February 2015

Vor einem Jahr begründete die Tanzfabrik Berlin mit Open Spaces ein neues Format, das Künstler zusammenbringt, die übers Jahr in den Studios arbeiten. Open Spaces ist daher kein kuratiertes Festival und gibt bewusst kein Thema vor. Es ermöglicht dem Publikum ein Programm zu erleben, das reich an unterschiedlichen Formaten ist: Gespräche und Ausstellungen ebenso wie Performances von ersten Probeneindrücken bis zur Premiere.

 

Das neue Open Spaces # 1 - 2015 bringt Spannung und Aufregung in den dunklen und ungemütlichen Berliner Februar.

Alle sind herzlich willkommen!


1. January 1970

Inaugurated one year ago, Open Spaces brings together selected works and artists supported all year long. Not a curated festival, neither a juxtaposition of new productions, Open Spaces are three moments in the year where Tanzfabrik Berlin gives the public a chance to experience a program rich in diverse formats, including talks, exhibitions and performances – from the first rehearsals all the way to the premiere.

February can be long, dark and cold in Berlin - but it will be heated it up by the new Open Spaces #1!

You are very welcome to join!


SODAWOrks 2014 quad
4. December 2014 – 18. December 2014

Mit der öffentlichen Präsentation ihrer Abschlussarbeiten verabschieden sich die Studierenden des Masterstudiengangs „Solo, Dance, Authorship“ nach zweijährigem Studium vom Hochschulübergreifende Zentrum Tanz Berlin. Sie zeigen die Ergebnisse ihrer künstlerischen und theoretischen Forschungen über Solo, kollaborative Prozesse, Komposition und Performance innerhalb der zeitgenössischen Kunstpraxis. Arbeiten von Helena Botto, Rodrigo Garcia-Alves, Ixchel Mendoza Hernandez, Yusuke Kimura, Kyla Kogler, David Pollmann und André Uerba.

Das vollständige Programm unter: www.hzt-berlin.de

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WIR! Mädchen - Theater For Tolerance 
26. MÄRZ um 19.00 Uhr
Wiederholung und Differenz - Tanzcompagnie Rubato
30. MÄRZ - 1. APRIL um 20.30 Uhr
2. APRIL um 17.00 Uhr
Graduation works . School for New Dance Development . 2017
6. + 8. APRIL um 19.00 Uhr
Black Cyborg: or If I Had a Heart for Whom Would It Beat - Christoph Winkler
6. - 8. APRIL um 20.30 Uhr