WILHELM GROENERVORbecoming undone PART IIMariola Groener2
11. Februar 2016 – 28. Februar 2016
Mit „Open Spaces“ nimmt sich die Tanzfabrik Berlin drei Mal im Jahr dreierlei vor: Sie präsentiert diverse Ansätze choreografischer Kunst, ermöglicht allen Interessierten Einblicke in fortlaufende Prozesse einzelner Arbeiten und diskutiert Entwicklungen aktueller Fragestellungen in der zeitgenössischen Tanzpraxis.
Dabei ist für die Tanzfabrik Berlin der Tanzbegriff mit voller Absicht sehr breit und vielfältig. Die Künstler erforschen Zusammenhänge in zwischen-
menschlichen, gesellschaftlichen, politischen und physischen Räumen, beziehen in ihrem Schaffen vergangene Tendenzen ein und (er)finden neue Methoden wie Arbeitsschwerpunkte. Auf Bühnen und in anderen teils öffentlichen Räumen werden so Projekte verwirklicht und deren Forschungsthemen spürbar gemacht und reflektiert.
Künstler der ersten Ausgabe von „Open Spaces 2016“ stellen interdisziplinär und spielerisch Bezüge zum Theater wie zur Körperforschung her.
Diskursive Angebote nehmen aktuelle Debatten auf und vermitteln begleitend die Entstehung von zeitgenössischen Choreografien.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

WILHELM GROENERVORbecoming undone PART IIMariola Groener2
1. Januar 1970
“Open Spaces“, presented by Tanzfabrik Berlin, takes place three times a year and has three main aims: to present various approaches to the art
of choreography, to enable interested persons to get insights into continuing processes in individual work, and to encourage participants to discuss current questions in contemporary dance practice.  
Tanzfabrik Berlin consciously views “dance” as an extremely broad, diverse concept. Artists explore connections in interpersonal, social, political and
physical spaces, include past tendencies in the works they create, and invent new methods and working themes. This is the way they realise projects on stages and other partly public spaces. These projects reflect the theme of their explorations in a palpable manner.
In the first edition of  “Open Spaces 2016“ artists will produce interdisciplinary and playful references to the theatre, and to bodily exploration. Current debates will be discussed in round talks: they will articulate and accompany the creation of current choreographies.
Looking forward to having you here!

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4. November 2015 – 11. November 2015

Mit Uraufführungen von Christina Ciupke, Nik Haffner und Mart Kangro sowie von Julian Weber

Berlin-Premieren von Philip Gehmacher, Sergiu Matis und Madalina Dan

einer performativen Installation von Aline Landreau

einer Wiederaufnahme von Shannon Cooney

& Arbeitseindrücken von Kareth Schaffer und Felix M. Ott

Die Tanzfabrik Berlin öffnet im Rahmen von „Open Spaces” drei Mal im Jahr die Räume. Im November 2015 wird sie dabei so international wie noch nie: Performer und Choreografen aus Deutschland, Estland, Frankreich, Kanada, Österreich, Rumänien, Russland und den USA zeigen aktuelle Performances und bieten Einblicke in Probenprozesse. Viele der Arbeiten bewegen sich dabei zwischen den Disziplinen. Während Philipp Gehmacher, Julian Weber und Aline Landreau auf unterschiedlichste Weise bildende Kunst und Tanz miteinander verbinden, lassen sich Kareth Schaffer vom Film, Felix Ott von der Kampfkunst und Shannon Cooney von der Craniosacraltherapie inspirieren. Die Tanzfabrik Berlin präsentiert aber auch zwei Premieren von Künstlern, die im Kollektiv tätig sind: längst eingespielt ist das Team von Christina Ciupke, Nik Haffner und Mart Kangro, das Verlustängsten nachgeht. Zum ersten Mal begegnen sich dagegen Sergiu Matis und Madalina Dan und forschen an (Un)ähnlichkeiten ihrer Tänzerbiografien.


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1. Januar 1970

With world premieres by Christina Ciupke, Nik Haffner und Mart Kangro sowie von Julian Weber

Berlin premieres by Philip Gehmacher, Sergiu Matis und Madalina Dan

a performative installation by Aline Landreau

a revival by Shannon Cooney

& and insights into work from Kareth Schaffer und Felix M. Ott

Tanzfabrik Berlin opens its doors three times a year for “Open Spaces”. In November 2015 the festival will be more international than ever. Performers and choreographers from Germany, Estonia, France, Canada, Austria, Romania, Russia and the USA will be showing current performances and offering insights into rehearsal processes.

Seven premieres will make clear the multifaceted nature of contemporary dance which is continually experimenting with new methods, techniques and aesthetics. Many of these works will be moving between different disciplines. Whereas Philipp Gehmacher, Julian Weber and Aline Landreau link the pictorial arts and dance in very different manners, Kareth Schaffer is inspired by film, Felix Ott by martial arts and Shannon Cooney by craniosacral therapy. But Tanzfabrik Berlin will also be presenting two premieres by artists working in collectives. Christina Ciupke, Nik Haffner and Mart Kangroo have been working as a team for a long time and are now exploring fears of loss. Sergiu Matis and Madalina Dan are working together for the first time to research similarities in their dancing lives.


4. September 2015 – 18. September 2015

TANZNACHT-FORUM
VISIONÄRER WIDERSTREIT
UND KÜNSTLERISCHE ARBEITEN VON ALICE CHAUCHAT, JO PARKES, ANGELA SCHUBOT UND JOHN THE HOUSEBAND TANZFABRIK BERLIN

Immer mehr KünstlerInnen, Spielstätten, Kompanien und Institutionen konkurrieren um Fördermittel, die jedoch nicht im gleichen Maße steigen wie ihre Nachfrage. Genügt es, lediglich nur mehr Fördergelder zur Verfügung zu stellen? Oder ist es nicht eher notwendig, anders über die Produktionsbedingungen für die freien Darstellenden Künste in Berlin nachzudenken und alternative Visionen zur künstlerischen Produktion zu entwickeln? Diese Fragen stellt das „Tanznacht-Forum“ in seinem Gesprächsformat „Visionärer Widerstreit“, das die Tanzfabrik Berlin am 5. September veranstaltet.

Im Zwischenjahr der biennalen „Tanznacht Berlin“ laden die KuratorInnen Silke Bake und Jacopo Lanteri zentrale AkteurInnen aus den Bereichen zeitgenössischer Tanz, Kunst und Politik ein, ihre Visionen für die Tanz-Stadt Berlin zu diskutieren. Daneben zeigen vier Berliner ChoreografInnen am 4. und 5. September in den Studios der Tanzfabrik und der Uferstudios sowie in Ladenlokalen der Badstraße ihre neuesten Arbeiten.

04.+05. September 2015, Tanzfabrik Wedding / Uferstudios, Uferstr. 23, Berlin (Wedding)

Mit: Alice Chauchat (Performance), Susanne Foellmer, Sigrid Gareis, Dieter Heidtkamp, Jo Parkes (Videoinstallation), Bruno Pocheron, Madeline Ritter, Angela Schubot (Performance), Agata Siniarska, Veit Sprenger, Michael Stolhofer, John The Houseband (Konzert), Arnd Wesemann, Siegmar Zacharias Moderation: Ka- thrin Tiedemann und Peter Stamer Kuratiert von: Silke Bake und Jacopo Lanteri


1. Januar 1970

TANZNACHT-FORUM
VISIONÄRER WIDERSTREIT
WITH ARTISTIC WORK BY ALICE CHAUCHAT, JO PARKES, ANGELA SCHUBOT AND JOHN THE HOUSEBAND TANZFABRIK BERLIN

Between two editions of the TANZNACHT BERLIN biennale, Tanzfabrik Berlin invites this year to Tanznacht Forum/ a Visionary Dispute. In the atmosphere of a performative parliamentary debate, the format proposes to different players coming form the field of contemporary dance, arts or politics to express their visions concerning the city. Furthermore Berlin artist as Alice Chauchat, Angela Schubot, Jo Parkes, John The Houseband will present their visionary works.

04.+05. September 2015, Tanzfabrik Wedding / Uferstudios, Uferstr. 23, Berlin (Wedding)



openspaces ufernewsletter
16. Juli 2015 – 19. Juli 2015

Mit Performances von deufert & plischke, Christina Ciupke, einem Showing von Jess Curtis und Claire Cunningham,  einem Showing des Dance Intensive Collective,  dem Fight Club von  Julian Weber und einem Residency Showing von Rosalind Crisp und Bo Wiget.

Die Plattform Open Spaces lädt drei Mal im Jahr ein, aktuelle Arbeitsprozesse verschiedener Künstler kennenzulernen und öffnet die Türen für zeitgenössischen Tanz in all seiner Vielfalt. Im Juli verbindet die Tanzfabrik Berlin die Präsentation von Performances mit einer Vielzahl an Workshops, die für jedermann offen sind. 


1. Januar 1970

Mit Performances von deufert & plischke, Christina Ciupke, einem Showing von Jess Curtis und Claire Cunningham,  einem Showing des Dance Intensive Collective,  dem Fight Club von  Julian Weber und einem Residency Showing von Rosalind Crisp und Bo Wiget.

Die Plattform Open Spaces lädt drei Mal im Jahr ein, aktuelle Arbeitsprozesse verschiedener Künstler kennenzulernen und öffnet die Türen für zeitgenössischen Tanz in all seiner Vielfalt. Im Juli verbindet die Tanzfabrik Berlin die Präsentation von Performances mit einer Vielzahl an Workshops, die für jedermann offen sind. 


DRECK Facebook Profil 72dpi 2
30. Mai 2015 – 11. Juli 2015
Für sechs Wochen ziehen Künstler und Forscherinnen unter der Leitung von Stefanie Wenner für DRECK: EIN APPARAT in das Heizhaus ein und befassen sich mit Materie und ihrer konstruktiven Kraft in einer Rauminstallation von Thorsten Eibeler. Jeden Donnerstag und Freitag öffnet sich das Projekt und lädt zu Vorträgen, Konzerten, gemeinsamen Leftovers-Dinners und OPEN HOUSE Events.

DRECK Facebook Profil 72dpi 2
1. Januar 1970
Für sechs Wochen ziehen Künstler und Forscherinnen unter der Leitung von Stefanie Wenner für DRECK: EIN APPARAT in das Heizhaus ein und befassen sich mit Materie und ihrer konstruktiven Kraft in einer Rauminstallation von Thorsten Eibeler. Jeden Donnerstag und Freitag öffnet sich das Projekt und lädt zu Vorträgen, Konzerten, gemeinsamen Leftovers-Dinners und OPEN HOUSE Events.

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Open Spaces/Sommer Tanz 2017 : 29. JUNI – 23. JULI
Mit Premieren von Karol Tyminski, Sergiu Matis und Christina Ciupke. Mit ongoing Projects, open Studios oder Showings von Rosalind Crisp, Andrew Wass, Colette Sadler, David Bloom, Renae Shadler, Ellinor Ljungkvist und Julian Weber.
AUSUFERN – interdisziplinäre Programmreihe 1. - 4. JULI
Gisela Müller, Rose Beermann, Juli Reinartz, deufert & plischke, Nachbarschaftsflohmarkt, cobratheater.cobra, Sonja Augart, Abdelkader Asli, Martin Clausen und Gäste
face to face - Johanne Castillo Bro/ Claudia Garbe mit Schüler*innen der Max-Beckmann Oberschule in Reinickendorf 
6. JULI, 18.30 Uhr + 7. JULI, 11.00 Uhr, Uferstudio 1
Month of Research
Einladung zur Teilnahme
deadline 30. Juli 2017