OS 07 2016
21. Juli 2016 – 24. Juli 2016

An vier Tagen im Juli trifft das „Open Spaces“- Programm mit seinen Performances und Showings auf die Vielfalt der “Sommer Tanz“ Workshops. Die Tanzfabrik Berlin/Wedding in den Uferstudios wird dazu auch in diesem Sommer ein offener Ort für das Experimentieren mit Bewegung und den Austausch untereinander.

Wie funktioniert Gemeinschaft? Wie entsteht sie? Wen grenzt sie aus? Welche Regeln stellt sie auf? Und was kann man gemeinsam erreichen, was im Alleingang schwierig ist oder unmöglich bleibt?

Wir laden Sie ein, die Perspektive zu wechseln! Besuchen Sie uns als stiller Beobachter, Tänzer, Teilnehmer oder sogar als Ko-Autor und setzen Sie mit den individuellen und kollektiven Ideenwelten der Performer auseinander. 

Willkommen in der Tanzfabrik-Community!

 

On four days in July “Open Spaces“- programme, featuring performances and showings, will meet the diversity of “Sommer Tanz“ workshops. This summer Tanzfabrik Berlin/Wedding at Uferstudios will once more become an open space for experimenting with movement and for exchanging ideas with one another.

How does a community function? How does it come into being? Who does it leave out? Which rules does it impose? And what can be achieved together, that would be difficult or impossible to achieve alone?

We invite you to change perspective! Join as a simple observer, dancer, participant or even as a co-author and encounter the individual and collective worlds of ideas inhabited by performers. 

Welcome to the Tanzfabrik community!


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22. April 2016 – 30. April 2016

An den letzten beiden Aprilwochenenden öffnen die Studierenden des BA “Tanz, Kon- text, Choreographie” Studios, Küche, Hof, Raumzeit und psychosomatische Systeme, um zur diesjährigen Ausgabe des studentisch organisierten Festivals willkommen zu heißen.
It’s never whatever - dies ist eine Einladung, die Aufmerksamkeit auf das Dazwischen zu lenken, auf das scheinbar Unsichtbare, das allzu Offensichtliche. Eine Einladung, Momente des Zweifels und der Ekstase miteinander zu erleben.
Die Uferstudios in Wedding werden zur Brutstation für Performances, Workshops, Ausstellungen, Radiosendungen, Installationen, Küchenexperimente und andere kollektive und individuelle Arbeiten in allen un/denkbaren Formaten.

Eintritt frei. Keine Kartenreservierung möglich. Karten sind 30 Minuten vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn an der Abendkasse erhältlich.


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11. Februar 2016 – 28. Februar 2016
Mit „Open Spaces“ nimmt sich die Tanzfabrik Berlin drei Mal im Jahr dreierlei vor: Sie präsentiert diverse Ansätze choreografischer Kunst, ermöglicht allen Interessierten Einblicke in fortlaufende Prozesse einzelner Arbeiten und diskutiert Entwicklungen aktueller Fragestellungen in der zeitgenössischen Tanzpraxis.
Dabei ist für die Tanzfabrik Berlin der Tanzbegriff mit voller Absicht sehr breit und vielfältig. Die Künstler erforschen Zusammenhänge in zwischen-
menschlichen, gesellschaftlichen, politischen und physischen Räumen, beziehen in ihrem Schaffen vergangene Tendenzen ein und (er)finden neue Methoden wie Arbeitsschwerpunkte. Auf Bühnen und in anderen teils öffentlichen Räumen werden so Projekte verwirklicht und deren Forschungsthemen spürbar gemacht und reflektiert.
Künstler der ersten Ausgabe von „Open Spaces 2016“ stellen interdisziplinär und spielerisch Bezüge zum Theater wie zur Körperforschung her.
Diskursive Angebote nehmen aktuelle Debatten auf und vermitteln begleitend die Entstehung von zeitgenössischen Choreografien.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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04. November 2015 – 11. November 2015

Mit Uraufführungen von Christina Ciupke, Nik Haffner und Mart Kangro sowie von Julian Weber

Berlin-Premieren von Philip Gehmacher, Sergiu Matis und Madalina Dan

einer performativen Installation von Aline Landreau

einer Wiederaufnahme von Shannon Cooney

& Arbeitseindrücken von Kareth Schaffer und Felix M. Ott

Die Tanzfabrik Berlin öffnet im Rahmen von „Open Spaces” drei Mal im Jahr die Räume. Im November 2015 wird sie dabei so international wie noch nie: Performer und Choreografen aus Deutschland, Estland, Frankreich, Kanada, Österreich, Rumänien, Russland und den USA zeigen aktuelle Performances und bieten Einblicke in Probenprozesse. Viele der Arbeiten bewegen sich dabei zwischen den Disziplinen. Während Philipp Gehmacher, Julian Weber und Aline Landreau auf unterschiedlichste Weise bildende Kunst und Tanz miteinander verbinden, lassen sich Kareth Schaffer vom Film, Felix Ott von der Kampfkunst und Shannon Cooney von der Craniosacraltherapie inspirieren. Die Tanzfabrik Berlin präsentiert aber auch zwei Premieren von Künstlern, die im Kollektiv tätig sind: längst eingespielt ist das Team von Christina Ciupke, Nik Haffner und Mart Kangro, das Verlustängsten nachgeht. Zum ersten Mal begegnen sich dagegen Sergiu Matis und Madalina Dan und forschen an (Un)ähnlichkeiten ihrer Tänzerbiografien.


04. September 2015 – 18. September 2015

TANZNACHT-FORUM
VISIONÄRER WIDERSTREIT
UND KÜNSTLERISCHE ARBEITEN VON ALICE CHAUCHAT, JO PARKES, ANGELA SCHUBOT UND JOHN THE HOUSEBAND TANZFABRIK BERLIN

Immer mehr KünstlerInnen, Spielstätten, Kompanien und Institutionen konkurrieren um Fördermittel, die jedoch nicht im gleichen Maße steigen wie ihre Nachfrage. Genügt es, lediglich nur mehr Fördergelder zur Verfügung zu stellen? Oder ist es nicht eher notwendig, anders über die Produktionsbedingungen für die freien Darstellenden Künste in Berlin nachzudenken und alternative Visionen zur künstlerischen Produktion zu entwickeln? Diese Fragen stellt das „Tanznacht-Forum“ in seinem Gesprächsformat „Visionärer Widerstreit“, das die Tanzfabrik Berlin am 5. September veranstaltet.

Im Zwischenjahr der biennalen „Tanznacht Berlin“ laden die KuratorInnen Silke Bake und Jacopo Lanteri zentrale AkteurInnen aus den Bereichen zeitgenössischer Tanz, Kunst und Politik ein, ihre Visionen für die Tanz-Stadt Berlin zu diskutieren. Daneben zeigen vier Berliner ChoreografInnen am 4. und 5. September in den Studios der Tanzfabrik und der Uferstudios sowie in Ladenlokalen der Badstraße ihre neuesten Arbeiten.

04.+05. September 2015, Tanzfabrik Wedding / Uferstudios, Uferstr. 23, Berlin (Wedding)

Mit: Alice Chauchat (Performance), Susanne Foellmer, Sigrid Gareis, Dieter Heidtkamp, Jo Parkes (Videoinstallation), Bruno Pocheron, Madeline Ritter, Angela Schubot (Performance), Agata Siniarska, Veit Sprenger, Michael Stolhofer, John The Houseband (Konzert), Arnd Wesemann, Siegmar Zacharias Moderation: Ka- thrin Tiedemann und Peter Stamer Kuratiert von: Silke Bake und Jacopo Lanteri


openspaces ufernewsletter
16. Juli 2015 – 19. Juli 2015

Mit Performances von deufert & plischke, Christina Ciupke, einem Showing von Jess Curtis und Claire Cunningham,  einem Showing des Dance Intensive Collective,  dem Fight Club von  Julian Weber und einem Residency Showing von Rosalind Crisp und Bo Wiget.

Die Plattform Open Spaces lädt drei Mal im Jahr ein, aktuelle Arbeitsprozesse verschiedener Künstler kennenzulernen und öffnet die Türen für zeitgenössischen Tanz in all seiner Vielfalt. Im Juli verbindet die Tanzfabrik Berlin die Präsentation von Performances mit einer Vielzahl an Workshops, die für jedermann offen sind. 


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30. Mai 2015 – 11. Juli 2015
Für sechs Wochen ziehen Künstler und Forscherinnen unter der Leitung von Stefanie Wenner für DRECK: EIN APPARAT in das Heizhaus ein und befassen sich mit Materie und ihrer konstruktiven Kraft in einer Rauminstallation von Thorsten Eibeler. Jeden Donnerstag und Freitag öffnet sich das Projekt und lädt zu Vorträgen, Konzerten, gemeinsamen Leftovers-Dinners und OPEN HOUSE Events.

18. Februar 2015 – 23. Februar 2015

Vor einem Jahr begründete die Tanzfabrik Berlin mit Open Spaces ein neues Format, das Künstler zusammenbringt, die übers Jahr in den Studios arbeiten. Open Spaces ist daher kein kuratiertes Festival und gibt bewusst kein Thema vor. Es ermöglicht dem Publikum ein Programm zu erleben, das reich an unterschiedlichen Formaten ist: Gespräche und Ausstellungen ebenso wie Performances von ersten Probeneindrücken bis zur Premiere.

 

Das neue Open Spaces # 1 - 2015 bringt Spannung und Aufregung in den dunklen und ungemütlichen Berliner Februar.

Alle sind herzlich willkommen!


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04. Dezember 2014 – 18. Dezember 2014

Mit der öffentlichen Präsentation ihrer Abschlussarbeiten verabschieden sich die Studierenden des Masterstudiengangs „Solo, Dance, Authorship“ nach zweijährigem Studium vom Hochschulübergreifende Zentrum Tanz Berlin. Sie zeigen die Ergebnisse ihrer künstlerischen und theoretischen Forschungen über Solo, kollaborative Prozesse, Komposition und Performance innerhalb der zeitgenössischen Kunstpraxis. Arbeiten von Helena Botto, Rodrigo Garcia-Alves, Ixchel Mendoza Hernandez, Yusuke Kimura, Kyla Kogler, David Pollmann und André Uerba.

Das vollständige Programm unter: www.hzt-berlin.de

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31. Oktober 2014 – 09. November 2014
Die Tanzfabrik Berlin bietet mit Open Spaces #2 Berliner Tanzschaffenden eine Plattform aktuelle Arbeiten zu präsentieren. Der zeitgenössische Tanz zeigt sich mit seinen unterschiedlichen ästhetischen Facetten und bietet dem Publikum Einblicke in fantastische Räume, Bewegungswelten und soziale Studien. Eine Uraufführung, eine Deutschlandpremiere und die Wiederaufnahme zweier Erfolgsproduktionen bilden das performative Kernprogramm von Open Spaces #2, das von Diskursveranstaltungen flankiert wird. Zwei Buchvorstellungen sowie die Möglichkeit in drei Previews einen Eindruck von Experimenten aus Proben zu bekommen, runden das Programm ab.

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Wild Card slot 2017 / 2018 in April, May or June 2018 in Belgrade, Serbia
WILD CARDS-residencies are part of the European network Life Long Burning.
NAH DRAN 66 +++ ZUSÄTZLICHE AUSGABE +++
21. + 22. Oktober, 20:30 Uhr, Uferstudio 7
Hearts <3
25. Oktober 2017, 21:00 Uhr, Uferstudio 3
OPEN SPACES#3-2017 Tanzfabrik Berlin
1. - 6. November 2017
A bridge into the mythic past.