AUSUFERN 2018
01. June 2017 – 02. October 2017

Immer an den ersten vier Tagen des Monats, drinnen und draußen, bei freiem Eintritt

AUSUFERN kommt zurück! Anknüpfend an die erfolgreiche Ausgabe in 2016 lädt die Programmreihe von Juni bis Oktober 2017 wieder zu Kunstprojekten in die Uferstudios und deren Umgebung ein. Immer an den ersten vier Tagen des Monats und immer eintrittsfrei präsentiert AUSUFERN auch in diesem Jahr wieder künstlerische Projekte, die sich in besonderer Weise auf die heterogene Stadtgesellschaft einlassen.

Subversion, Verkehrung, das Spiel mit vermeintlichen Grenzen oder ihre absichtliche Überschreitung prägen das Programm, zu dem wir Sie herzlich einladen!

Beteiligt am AUSUFERN-Programm 2017 sind ca. 40 Berliner und internationale Künstler*innen aus den Bereichen Tanz/Choreografie, Performance und Musik.

 

Programmleitung: Eva Maria Hoerster

Produktionsleitung: Annette van Zwoll

Gefördert von: Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.


AUSUFERN 2019
01. June 2017 – 02. October 2017

During the first four days of each month, for free and inside as well as outside

AUSUFERN is coming back! Following up the successful run of AUSUFERN in 2016 we once again invite you to experience a range of art projects in and around the Uferstudios, from June until October 2017. During the first four days of each month, AUSUFERN presents art projects engaging with the diverse urban district.

Subversion, reversal, games with assumed borders and crossing boundries with intent are the running themes that characterise the 2017 programm.

AUSUFERN 2017 is realised by and together with over 40 artists living in Berlin as well as several international guests and their projects within the fields of dance/ choreography, performance and music.

 

Program: Eva-Maria Hoerster

Production: Annette van Zwoll

Funded by: Berlin's Senate Department for Culture and Europe


Tanzfabrik
29. June 2017 – 23. July 2017

Mit Premieren von Karol Tyminski, Sergiu Matis und Christina Ciupke. Mit ongoing Projects, open Studios oder Showings von Rosalind Crisp, Andrew Wass, Colette Sadler, David Bloom, Renae Shadler, Ellinor Ljungkvist und Julian Weber. 

 

Das Performanceprogramm erstreckt sich mit zahlreichen Uraufführungen im Juni und Juli über drei Wochenenden und präsentiert Einblicke in zeitgenössisches Tanzschaffen von jungen Nachwuchskünstlern und Künstlerinnen, die der Tanzfabrik schon Jahre lang nahe stehen. Die Arbeit von Rosalind Crisp, Sergiu Matis, Karol Tyminski oder Andrew Wass unterscheidet vieles. Im Kern verbindet sie jedoch der Wunsch, sich frei zu machen von einem den Körper einschränkenden Tanz. Wie unterschiedlich die Suche nach einer ureigenen Bewegung sein kann, können ihre Performances bei Open Spaces aufzeigen; ganz gleich ob für die Improvisation oder die tägliche Tanzpraxis, die Entstehung von Performances in Echtzeit oder Choreografien: Virtuosität jenseits der eingefahrenen Trainingsbahnen ist ein Forschungsfeld, das die Tanzfabrik gemeinsam mit ihren Protagonisten ergründet. “Time to Meet” ist ein Austauschformat mit besonderem Gesicht, das sich dem Menschen hinter dem Künstler nähert. So gibt es diesen Sommer nicht nur mehrere Möglichkeiten Premieren zu feiern, sondern auch hinter die Kulissen zu sehen und die Arbeit und Praxis von Rosalind Crisp, David Bloom, Ellinor Ljungkvist, Colette Sadler, Renae Shadler und Julian Weber kennenzulernen. Das Tanzbüro Berlin ermöglicht mit “mapping dance berlin” den Rahmen der Publikumsgespräche bei “Open Spaces”. Mit neuen Formaten lässt die Tanzfabrik Berlin so die Zuschauer noch tiefer in das Erlebnis choreografischer Praxis eintauchen.


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10. June 2017 – 17. June 2017

Sieben Studierende des Masterstudiengangs Choreographie (maC) am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HZT) Berlin zeigen ihre künstlerischen Abschlussarbeiten. Zwei Doppelabende in den Uferstudios, eine Arbeit im bat Studiotheater, eine Installation im Zentrum für Kunst und Urbanistik sowie eine Aufführung im Windkanal Adlershof sind geprägt von den individuellen künstlerischen Positionen und Handschriften der Studierenden. Sie wohnen der Begegnung von Tanz und Musik im farbigen Licht bei und sehen ein Studie über die Anmut des menschlichen Körpers, Sie erleben einen Kampf den widrigen Umständen und erhalten Einblick in ein dementes Gehirn, Sie begeben sich auf die Spur von (Über)Resten in einen Windkanal und bewegen sich schließlich durch eine choreographische Sicht auf Amerika. Wir freuen uns, Ihnen unsere Absolventen vorzustellen - mit sieben persönlichen Antworten auf die Frage, was Choreographie sein kann.

Yuko Matsuyama: SPUR[¨EN] - Between Dark and Light 
I Jung Lim: Eine Studie über die verschiedenen Positionen der Wirbelsäule in Verbindung zur Anmut des menschlichen Körpers
10./11. Juni um 19 Uhr (Doppelabend)
Uferstudio 14

Janne Gregor: HARRENDE RÄUME UND TROTZENDE MENSCHEN
Carina Otte: Wo sie gestern sein werden
16./17. Juni um 19 Uhr (Doppelabend)
Uferstudio 14

 

3 maC Veranstaltungen finden außerhalb der Uferstudios statt:

Leonie Graf: Rest - eine Choreographie für zwei Tänzerinnen
26.-29. Juni um 20 Uhr
Großer Windkanal Adlershof

Kai Evans: After America
5./6. Juli um 20 Uhr
ZK/U Zentrum für Kunst und Urbanistik

Romy Schwarzer: a place to hide :: a place to forget
7./8. Juli um 20 Uhr
bat Studiotheater der HfS Ernst Busch

Nähere Informationen zu diesen Veranstaltungen sind auf der Homepage des HZT zu finden.


18. February 2017 – 26. February 2017

Neben zwei Premieren sind die zahlreichen Foren zum Austausch über choreografische Praxis und Theorie das Besondere am bevorstehenden “Open Spaces“ im Februar. Hier öffnen die zunächst noch verschlossenen Laborräume von “Teatime“ oder dem “P-Laboratory“ erst am Ende einer Arbeitsphase dem interessierten Publikum ihre Türen. Aber auch bei dem längst bekannten “Studio 13“ stehen Praxis und Debatte über unterschiedliche Formen der künstlerischen Arbeit im Vordergrund. Zudem wirft “Open Spaces“ den Blick zurück in die Vergangenheit: so steht die fast 40-jährige Geschichte der Tanzfabrik Berlin als Institution im Mittelpunkt einer Installation und Gesprächsreihe. Auch Dewey Dell nähert sich in ihrer neuen Performance der Vergangenheit, knüpft an prähistorische Zeiten an und fahndet nach den Ursprüngen von menschlicher Bewegung.
Die Tanzfabrik kooperiert für dieses “Open Spaces“ mit dem P-Bodies Festival, der Freien Universität Berlin und dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin, dem Dance On Ensemble, PACT Zollverein Essen, Kollektive Arbeit, advancing performing arts project u.v.a. mehr. Seien Sie herzlich Willkommen!

 

Programmflyer zur Ansicht


Unbekannt
23. January 2017 – 29. January 2017

Vom 23.01. - 29.01.2017 wird PURPLE - internationales Tanzfestival für junges Publikum erstmalig in Berlin stattfinden.

Neben einem professionellen Bühnenprogramm mit zahlreichen Tanzvorstellungen bietet das Festival auch ein umfassendes Rahmenprogramm. In Zusammenarbeit mit den beteiligten Künstlern finden Werkeinführungen, Gesprächsformate und kostenlose Workshops für Schüler*innen unterschiedlichen Alters und für Lehrer*innen statt. Unser Ziel ist, mit unserem Festival Kinder und Jugendliche neugierig zu machen und für den Tanz zu begeistern. Dafür haben wir ein lustvolles und dynamisches Programm mit verschiedenen ästhetischen Ansätzen und inhaltlichen Fragestellungen aus der internationalen, zeitgenössischen Tanzszene zusammengestellt. Wir wollen nicht nur die Sehgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen schärfen, sondern auch zum Mitmachen, Mitfühlen und zum Weiterdenken animieren.

Das Festival richtet sich an Kinder und Jugendliche ab 6 Jahre, sowie an alle Interessierten. Die meisten Tanzvorstellungen werden vormittags stattfinden, um den Klassen den Besuch im Rahmen des Schulunterrichts zu ermöglichen.

Der Hauptstandort des Festivals sind die Uferstudios in Berlin-Wedding. Dort werden fünf verschiedene Tanzstücke gezeigt. Zwei weitere Tanz Produktionen sind jeweils auf den Bühnen von TanzZeit e.V. im Podewil (Berlin-Mitte) und von Theater Strahl.HalleOstkreuz (Berlin-Lichtenberg) zu sehen.
Purple Internationales Tanzfestival für junges Publikum wird gefördert durch “Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten”
Die Gastspiele NIMMER und TRASHedy werden unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.
In Kooperation mit Tanzspielzeit Podewil, Theater Strahl, Uferstudios Berlin, JugendKulturService

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The first edition of PURPLE - International Dance Festival for Young Audiences will take place in Berlin from January 23 to 29, 2017.

In addition to a professional stage program featuring numerous dance performances, the festival will also offer an extensive supporting program. In collaboration with participating artists, there will be introductions to the works performed, discussions, and free workshops for students of all ages and teachers. Our goal is to make children and young people curious and enthusiastic about dance. To do so, we have put together a joyful and energetic program presenting various aesthetic approaches and types of content from the international contemporary dance scene. We not only wish to diversify young people's viewing habits, but also encourage them to participate, empathize, and think outside the box.

The festival is aimed at children and young people ages 6 and over and at anyone who is interested. Most of the dance performances will take place in the morning, in order to enable school classes to attend during school hours.

The festival's main venue is the Uferstudios in Berlin's Wedding area. Five different dance pieces will be shown there. Two further dance productions will be performed, respectively, on stages at TanzZeit e.V. at the Podewil (in Berlin-Mitte), and at Theater Strahl.HalleOstkreuz (in Berlin-Lichtenberg).

Künstlerische Leitung / Artistic Director: Canan Erek
Festival Management: Inge Zysk


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29. October 2016 – 07. November 2016

Zeitgenössischer Tanz meint mehr als eine Verbindung von Musik und Tanz im Raum. Er ist vielseitig und facettenreich und eine Art der Forschung, die Fragen aus ungewohnter Perspektive beleuchtet. Zunehmend übernimmt der Tanz eine gesellschaftliche Rolle und wirbt für mehr Akzeptanz von Differenz. Mit dem Format Open Spaces bietet die Tanzfabrik Berlin dreimal im Jahr die Gelegenheit, unterschiedliche künstlerische Ansätze und Blicke auf den Tanz kennenzulernen, sie zu diskutieren oder auf kreative Weise daran teilzunehmen. Die Novemberausgabe zeigt Arbeiten, die über die letzten Jahre entwickelt wurden. In den Performances wird eine Kampfkunsttechnik auf ihr konstruktives Potential untersucht, die Schärfung der Sinne in der Meditation gesucht, der (voyeuristische) Blick des Zuschauers und seine Erwartungshaltung an den Performer hinterfragt oder eine rituelle Dynamik entfacht: Wie kann ein Körper mit den Folgen von Aggression umgehen? Wie verändert unsere Sicht auf die Welt unsere Wahrnehmung? Kann Tanz den Einflüssen von außen zum Trotz aus sich selbst heraus entstehen? Diese sind nur ein paar der Fragen, die die Künstler von Open Spaces #3 -2016 bewegen. Folgen Sie uns mit ihnen!

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Contemporary dance means more than a combination of music and dance in space. It is diverse, multifaceted and a form of research which illuminates questions from unusual perspectives. Dance is increasingly taking on a role in society and calls for greater acceptance of differences. With the format Open Spaces, Tanzfabrik Berlin offers the opportunity three times per year to become acquainted with different artistic approaches and perspectives on dance, to discuss these or to participate in these creatively. The November edition will present work that has been developed in recent years. In the performances, the constructive potential of a martial arts technique will be investigated, an attempt will be made to sharpen the senses through meditation, the (voyeuristic) gaze of the audience and its expectations of the performers will be examined and a ritual dynamic will be kindled: how can a body deal with the consequences of aggression? How does our view of the world change our perspective? Can dance arise solely from itself despite external influences? These are only a few of the questions driving the artists who are part of Open Spaces #3 – 2016. Come and answer them with us!


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27. August 2016 – 29. August 2016

In der sich permanent hinterfragenden und verändernden Kunstform des zeitgenös­sischen Tanzes scheint die Frage nach den Gefährten aktueller denn je: mit wem oder was gehen wir einen Teil des Weges in einer Welt, die heute so sehr in Bewegung ist wie vielleicht nie zuvor? Wo sind temporäre oder dauerhafte Allianzen und Verbindun­gen zu finden, die diese (Fort­-)Bewegungen in Gang setzen?

Die biennal stattfindende Tanznacht Berlin 2016 begibt sich an drei Tagen auf die Suche nach jenen Verflechtungen, die sich in den sozialen Choreografien aus Tänzen, Liedern, Installationen und Erzählungen, dem Miteinander von Tanz und Sprache, von Künstler*innen und Zuschauer*innen, von Kunst und Ökologie, von Tanzgeschichte und Körperbiografien zeigen. In einem brei­ ten Spektrum an Veranstaltungsformaten und Aufführungen macht die 9. Ausgabe des Festivals gegenwärtige Strömungen und aktuelle Gefährten im zeitgenössischen Tanz sichtbar.

Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite

Within the realm of contemporary dance, a form that is continuously challenging itself and undergoing change, the question of companionship (Gefährten) seems more relevant than ever. Who or what do we choose to bring along with us for part of our journey through a world that is more on the move than ever before? Where can we find temporary or long-lasting alliances that help us (put) progress into motion?

The biennial Tanznacht Berlin 2016 dedicates three days to the search for exactly that interdependence, demonstrating what it can look like through the lens of the social choreography found in dance, song, installation or story-telling and the correlation between dance and speech, artists and audience, art and ecology, or dance history and body biographies. Across a wide spectrum of event formats and performances, the 9th edition of the festival maps out current trends and present companions in contemporary dance.

More information can be found on the website


OS 07 2016
21. July 2016 – 24. July 2016

An vier Tagen im Juli trifft das „Open Spaces“- Programm mit seinen Performances und Showings auf die Vielfalt der “Sommer Tanz“ Workshops. Die Tanzfabrik Berlin/Wedding in den Uferstudios wird dazu auch in diesem Sommer ein offener Ort für das Experimentieren mit Bewegung und den Austausch untereinander.

Wie funktioniert Gemeinschaft? Wie entsteht sie? Wen grenzt sie aus? Welche Regeln stellt sie auf? Und was kann man gemeinsam erreichen, was im Alleingang schwierig ist oder unmöglich bleibt?

Wir laden Sie ein, die Perspektive zu wechseln! Besuchen Sie uns als stiller Beobachter, Tänzer, Teilnehmer oder sogar als Ko-Autor und setzen Sie mit den individuellen und kollektiven Ideenwelten der Performer auseinander. 

Willkommen in der Tanzfabrik-Community!

 

On four days in July “Open Spaces“- programme, featuring performances and showings, will meet the diversity of “Sommer Tanz“ workshops. This summer Tanzfabrik Berlin/Wedding at Uferstudios will once more become an open space for experimenting with movement and for exchanging ideas with one another.

How does a community function? How does it come into being? Who does it leave out? Which rules does it impose? And what can be achieved together, that would be difficult or impossible to achieve alone?

We invite you to change perspective! Join as a simple observer, dancer, participant or even as a co-author and encounter the individual and collective worlds of ideas inhabited by performers. 

Welcome to the Tanzfabrik community!


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22. April 2016 – 30. April 2016

An den letzten beiden Aprilwochenenden öffnen die Studierenden des BA “Tanz, Kon- text, Choreographie” Studios, Küche, Hof, Raumzeit und psychosomatische Systeme, um zur diesjährigen Ausgabe des studentisch organisierten Festivals willkommen zu heißen.
It’s never whatever - dies ist eine Einladung, die Aufmerksamkeit auf das Dazwischen zu lenken, auf das scheinbar Unsichtbare, das allzu Offensichtliche. Eine Einladung, Momente des Zweifels und der Ekstase miteinander zu erleben.
Die Uferstudios in Wedding werden zur Brutstation für Performances, Workshops, Ausstellungen, Radiosendungen, Installationen, Küchenexperimente und andere kol- lektive und individuelle Arbeiten in allen un/denkbaren Formaten.

Eintritt frei. Keine Kartenreservierung möglich. Karten sind 30 Minuten vor dem jeweili- gen Vorstellungsbeginn an der Abendkasse erhältlich.


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Month of Research - EXPLORING COLLABORATIVE INVESTIGATION
14. August bis 10. September 2017, Uferstudios
Der "Month of Research" folgt der Idee des Teilens, der Untersuchung, der Öffnung und des Zusammenseins.

NAH DRAN 64 - Simone Deftig, Lisanne Goodhue, Lauren Langlois 
19. + 20. AUG, 20.30 Uhr, Uferstudio 7
Tanz Körper Erweiterung | Stretching the Physicality of Dance - Konferenz
23. + 24. AUG, 10.00 Uhr, Uferstudio 11

Tanznacht-Forum 2017 - unsettled landscape - Part 1: 3 dialogues on contemporary aesthetics in dance
28. AUG, 15.00 Uhr, Uferstudio 14