This isn’t gonna end well
Uferstudio 14

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Termine
Sa 18.01.14 19:00 Uhr
So 19.01.14 17:00 Uhr
Beschreibung

This isn't gonna end well - zu deutsch: "Das wird kein gutes Ende nehmen" - ist eine Performance, in der Alexandre Achour eine Maschinerie fiktiver und realer Körper erschafft. Wer sind hier die Hauptdarsteller? Performer, Zuschauer, Kuratoren, Künstlerkollegen, Produzenten, Techniker... Wie sind wir alle involviert? Nicht nur in die Inszenierung dieser Veranstaltung sondern auch in unserem Beruf? Wer hat Blut an seinen Händen? Man muss sich durchsetzen in diesem Markt. Oder eben nicht. Mit wem schütteln oder halten wir Hände? Solidarität gibt es praktisch nicht.

Also, wenn jemand kein Hai ist, soll er einer werden?

Stehen bleiben! Keiner bewegt sich, oder sonst!

In diesem 'Sonst' stellt Alexandre Achour Momente her, in denen der Text auf die Choreografie und die Fiktion der Geschichte auf die Wirklichkeit trifft. Achour fordert uns auf, einen genaueren Blick auf das zu werfen, was wir am Theater tun, sowie warum und wie wir es heute tun. Wen die Schuld trifft, ist nicht die einzige Frage, die gestellt werden muss und dass niemand unschuldig ist, reicht auch nicht als Antwort, wenn wir herausfinden wollen, was wirklich passiert ist und wer der Täter ist. Was inszeniert wird, kann ein Verbrechen, eine Tragödie oder nur eine Lebenshaltung sein, und der Zuschauerraum der Ort von Komplizen, Zeugen oder Geschworenen. Nur eines ist sicher Das wird kein gutes Ende nehmen wenn wir so weiter machen.

 

Besetzung

Konzept & Choreografie: Alexandre Achour Text: Milan Marković Dramaturgie: Saša Asentić Performer: Alexandre Achour, Saša Asentić, Daniel Belasco Rogers, Sonja Pregrad & Eleanor Sirkoski Künstlerische Zusammenarbeit: Antonia Baehr, Julian Crotti, Ian Garside, Renata Gaspar, Louise Mochia, Eleanor Sikorski Licht-Design: Florian Bach

 

In Koproduktion mit Uferstudios GmbH im Rahmen des Projekts Life Long Burning (www.lifelongburning.eu) mit der Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union.

Unterstützt durch: Compagnie Acte, OFAJ, CND Lyon, Elsa Neumann Stipendium des Landes Berlin, HZT Berlin, Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch".

Ticketpreis
13 € / 8 €

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