Allongé
Julian Weber
Durchgängig online

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Termine
Do 10.06.21
Fr 11.06.21
Sa 12.06.21
So 13.06.21
Mo 14.06.21
Di 15.06.21
Mi 16.06.21
Do 17.06.21
Fr 18.06.21
Sa 19.06.21
So 20.06.21
Mo 21.06.21
Di 22.06.21
Mi 23.06.21
Beschreibung

In „Allongé “ führt Julian Weber seinen interdisziplinären Ansatz, anhand einer Auseinandersetzung mit der bildhauerischen Arbeit Constantin Brânçusis und in Kollaboration mit einer Ballett-Tänzerin und einem Pole-Tänzer, weiter. Brânçusis Oeuvre und seine wegweisenden formalen und kontextuellen Ansätze dienen als Ausgangspunkt für die Entwicklung einer eigenen Skulpturengruppe und werden auf ihr tänzerisches und choreografisches Potential untersucht. Durch die Kollision der unterschiedlichen Disziplinen und Tanzstile werden die Gegensätze und Parallelen der Techniken beleuchtet sowie eine Verschränkung der Stile angestrebt. Mit einem aktuellen Blick auf Tradition und Handwerk werden zudem die Möglichkeiten einer Emanzipation von festgelegten Rollenbildern, Subjekt- und Objektzuschreibungen erforscht.

Einen Trailer zur Performance finden Sie hier.
Ein Interview mit Julian Weber finden Sie hier.

Gefördert durch den Berliner Senat und die Tanzfabrik Berlin.

Den Link zum Video finden Sie ab dem 10.06.21 hier, danach durchgängig verfügbar bis 23.06.21.

Besetzung

Choreografie, Bühnenbild: Julian Weber | Tanz: Shade Théret, György Jellinek | Musik: Evelyn Saylor | Licht: Annegret Schalke | Kostüm: Don Aretino | Produktion: Juan Gabriel Harcha

Julian Weber (*1986, DE) ist Choreograf, Tänzer und bildender Künstler. Er hat an der HBK Braunschweig und Akademie der Künste Wien mit Schwerpunkt Bildhauerei und am HZT Berlin und an der Theaterschool in Amsterdam Choreografie studiert. Weber arbeitet intensiv an Interaktionsräumen, die Körper, Material und Bewegung involvieren. Er kollaboriert mit Künstlern*innen, wie Meg Stuart, Boris Charmatz und Tino Sehgal und entwickelt eigene Arbeiten an der Schnittstelle von Choreografie und bildender Kunst, in denen er die Formate von Ausstellung und Bühnenraum ineinander verschiebt. 2015 gewann er mit seiner Arbeit the tourist den Berlin Art Prize.

Ticketpreis
Infos folgen demnächst

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