777 | Kollaboration zwischen klangzeitort und maC
HfS Ernst Busch

Jonathan Kolski tilt c Connor Shafran quadrat
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Termine
Fr 29.10.21 17:30 Uhr
Sa 30.10.21 17:30 Uhr
Beschreibung

Kooperation zwischen dem Hochschulübergreifende Zentrum Tanz (HZT) Berlin, getragen von der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, und klangzeitort, das gemeinsame Institut für Neue Musik der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.


Interdisziplinären und kollaborativen Arbeiten zwischen zeitgenössischer Choreographie und neuer Musik.


C L I N G
sonic knotting
Komposition und Choreografie: Eli Simic-Prosic und Ariane Burghard
mit Noga Abramovitch, Adèle Aïssi-Guyon, Ilona Perger, Franziska Salker
Bühne: Lorenzo Toma
Kostüm: Lola Carola Schmid
Lichtdesign: Núria Carrillo Erra


Vier Stimmen zerstreuen und bündeln sich in einer Umgebung aus Körpern und Instrumenten. Sie zerlegen Worten zugeschriebene Bedeutungen, bauen Sätze nach sinnlichen Regeln und folgen den Turbulenzen des Gesprächs. Zwischen Rätseln und Verstehen stellt sich die Frage: Was loslassen und wo festhalten?


ti/l\t
Eine Tanz-, Klang- und Objektkomposition von Jonathan Kolski und Connor Shafran
Konzept, Entwicklung: Jonathan Kolski, Connor Shafran
Klang: Connor Shafran
Choreographie, Performance: Jonathan Kolski, Nolwenn Samson
Unterstützung bei der Programmierung: Jakob Kilian


Kann man alle Musen gleichzeitig erfreuen? Als ein Choreograph und ein Komponist von einem Tempel für Klang und Bewegung träumen, verwandelt er sich unerwartet in ein monströses Instrument, das eher an einen modernen Prometheus erinnert - einen Frankenstein.
ti/l\t handelt die Beziehung zwischen Körper, Objekt und Klang aus.
Wer/was manipuliert was\wen?

 


How to pronounce?
Choreographie: Valentina Menz Nash
Komposition: Mert Morali
Tanz: Beatriz Silva, Yen Lee
Bühne: Prapatsorn Sukkaset
Kostüm: Monika Michalko, Prapatsorn Sukkaset


Zunge, Schweiß, Muskeln, Kiefer, Zähne, Blicke, Speichel, Pause, Atem.
Wer kann sprechen? Wo werden sie gehört? Wer hört zu?
Am 18. Oktober 2019 explodiert ein Teil der Welt. Chile, das beispielhafte neoliberale Experiment in Lateinamerika, bricht zusammen. Millionen von Menschen sind auf der Straße. Die Stadt wird zum Resonanzkörper, Chile erwacht! hallt es von den Häuserwänden wider. Die Masse vibriert, durch das Chaos und die Kraft der Menge zeigt sich die Ablehnung gegenüber dem Ungleichgewicht einer Welt, die am Beginn von etwas Neuem steht - etwas Neuem, das noch kein Bild hat.
How to pronounce? ist eine kritische Übung zur politischen Rede als Mittel der Repräsentation. Es ist der Versuch den Habitus der Institutionen zu verstehen, um sie schließlich zu sprengen.

 

Besetzung

Choreograph*innen: Akiles, Ariane Burghard, Veronika Heisig, Jonathan Kolski, Valentina Menz, Dominique Tegho | Komponist*innen: Adam Bajnok, Tianyang Zhang, Eli Simic-Prosic, Saemi Jeong, René Kuwan, Connor Shafran | Leitung: Ingo Reulecke, Wolfgang Heiniger, Netta Weiser

Weitere Infos (und ggf. Reservierungen)

In der HfS Ernst Busch Berlin, Zinnowitzer Str. 11, 10115 Berlin, Bühne UNTEN

Ticketpreis
freier Eintritt

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