NAH DRAN
Bláthin Eckhardt
Clara Gervais
Jung Sun Kim
Leila Patzies
Lena Reyle
Johanna Seiler
Uferstudio 7

Why death was just death 2 Corali Maluquer quadrat
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Termine
Sa 22.01.22 20:30 Uhr
So 23.01.22 20:30 Uhr
Di 25.01.22 10:00 Uhr
Mi 26.01.22 00:00 Uhr
Do 27.01.22 00:00 Uhr
Fr 28.01.22 00:00 Uhr
Beschreibung

„NAH DRAN“ ist eine Performance-Reihe für junge Berliner Choreograf*innen. Sie bietet die Möglichkeit, neue Stücke - fertig oder im Arbeitsprozess - zu präsentieren. Das Format versammelt drei Stücke verschiedener junger Künstler*innen an einem Aufführungsabend. „NAH DRAN“ („close to“) bedeutet, dass es buchstäblich keine Lücke zwischen Performer*innen und Publikum gibt, was einen intimen Rahmen für das Teilen der Arbeit schafft.

Leila Patzies & Bláthin Eckhardt: Why death was just death
Why death was just death beschäftigt sich mit den Themen Depression, Tod, Individualität und Zusammengehörigkeit. Die Sehnsucht nach dem Tod als Folge einer kranken Gesellschaft, in der das Individuum seine Grundbedürfnisse nach Glück und harmonischem Zusammenleben kaum erfüllen kann.
Ein Textauszug aus dem Buch „Tokyo Blues“ von Haruki Murakami ist eine weitere Inspiration für das Stück und wird von Bláthin Eckhardt in Form von gelesenem Text und Improvisation mit Textauszügen in die Performance eingebaut.
Ein Spiel mit der Wahrnehmung des/der Zuschauers/Zuschauerin, mit dem Verstand. Eine Reizüberflutung?

Jung Sun Kim & Clara Gervais: funky serenade
In funky serenade folgen die Tänzerin, der Kontrabass und ein elektronisches Zuspielband parallel und unabhängig voneinander ihren eigenen Interessen und Strukturen innerhalb des sehr strengen Korsetts eines 17-16-Taktes, der von einem laufenden Metronom markiert wird. Zwischen dem Zwang, maschinell eingesperrt zu sein und dem Genuss, den man in den Wiederholungen und den linearen Entwicklungen finden kann, bildet sich ein komplexer und unvorhersehbarer, visueller und klanglicher Kontrapunkt zwischen beiden Performerinnen, die jede für sich und jeweils mit ihrem eigenen Medium, die alte Frage von Differenz und Wiederholung ins Spiel bringen.

Lena Reyle & Johanna Seiler: The Core – die Kunst, eine Sprache zu sprechen
Zwei Künste, eine Sprache – ein Körper und eine Stimme innig im Gespräch: Mühelos kommunizierend lässt das Duo Improvisation in audiovisueller Synthese direkt aus der Inspiration des Moments heraus entstehen.
„Singt da ein Körper und eine Stimme tanzt?
Nein, irgendwie tanzen beide, singen beide - einig verbunden.“

Besetzung

Why death was just death: Konzept, Choreografie & Tanz: Leila Patzies | Musik: Bláthin Eckhardt und Borna Kafaie (Geräuschkulisse) | Projektion: Kristopher Guarniz

Weitere Infos (und ggf. Reservierungen)

E-Mail mit verbindlicher Anmeldung an ticket@ada-studio.de.

Es handelt sich um eine 2G+-Veranstaltung, d. h., dass ein negativer Test zusammen mit dem Nachweis über den Impf- oder Genesungsstatus vorgelegt werden muss. Abstandsvorschrift sowie Maskenpflicht bleibt unabhängig davon die ganze Veranstaltung über aufrecht erhalten. Es besteht die Pflicht zur Kontaktdatenhinterlegung. Mehr Infos dazu hier.

Von Dienstag, 25. Januar 2022, 10:00 Uhr, bis Freitag, 28. Januar 2021, 23:59 Uhr, wird der Videostream der Live-Veranstaltung auf www.ada-studio.de verfügbar sein.

Ticketpreis
8,00-13,00€ sliding scale; Eintritt für Stream frei; .com(munity) Ticket erbeten (paypal an ticket@ada-studio.de)

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Für die Einrichtung eines Notfallsfonds für kulturelle und andere zivilgesellschaftliche Organisationen, um ukrainische und russische Kolleg*innen, die durch den Krieg bedroht sind, aktiv zu unterstützen.

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